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Die Welt, das Leben. |
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Index
Das Grundmuster der globalen Konflikte Rainer Nemayer
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Wirtschaft,
Umwelt, Schule und Ausbildung. Diese Themen hängen
auch mit dem Kapitel "Politik" zusammen. Die Zentrale
Frage ist, was kann man noch unternehmen um die Situation zu retten? Welche Kosten
sind zu Hoch oder unnötig? Ich werde mit
diesem Artikel, bei vielen Menschen anecken. Aber wenn man darüber nachdenkt,
kommt man zu den gleichen Ergebnissen. Fange ich von
ganz vorne an. Die ersten
Jahre. Ein
Erziehungsgeld nach der Geburt eines Kindes finde ich in Ordnung. Aber muss
danach Kindergeld, wie es in vielen Ländern üblich ist bezahlt werden? Nur an Empfänger
von Sozialhilfe. Bei anderen
Familien verdienen die Eltern das nötige Geld, um für ihre Kinder zu sorgen. Es genügen
Steuererleichterungen. Eine
Voraussetzung hierfür ist die Einführung von Mindestlöhnen. Hierzu später
mehr. Kindergärten,
Kinderkrippen und Ähnliches sind nur nötig, wenn beide Elternteile arbeiten. In diesem
Falle, verdienen beide ihr Geld. Daher ist es
nicht Aufgabe der Kommunen, dieses zu bezahlen. Arbeitet ein
Elternteil nicht, kann sich dieser um die Kinder kümmern. Eine
Aufbewahrung an anderer Stelle ist dann nicht nötig. Wer es trotzdem
will, der soll die Rechnung bezahlen. Kindertagesstätten
sind so ein weiterer Wirtschaftszweig, der Arbeitsplätze schafft und statt
Kosten, Steuern einbringt. Aufgabe der
Kommunen ist dann nur noch, für ein gutes Freizeitangebot für Kinder und
Jugendliche zu sorgen. Schule,
Bildung, Ausbildung. Wir brauchen
ein anderes Ausbildungssystem. Das
Ausbildungssystem ist in vielen Ländern der Welt teuer, ineffektiv und kostet
schon im Kindesalter die Freiheit des Einzelnen. Ab dem 6.
Lebensjahr werden Kinder unter Leistungsdruck gesetzt, der sich bis zum Ende der
Schulzeit weiter verstärkt. Schule und
Zeugnisse sind entscheidend für die spätere Laufbahn. Das ist unlogisch und
falsch. Wer in der Schule gut war, kann im Beruf versagen und umgekehrt. An den Schulen
werden viele Dinge gelehrt, welche im späteren Leben nicht benötigt werden. Fast alles,
woran man kein Interesse hatte, vergisst man später. Die Lösung
bringt folgendes Schulsystem: Einschulung mit
8 Jahren. Der erste Punkt
ist die Aufteilung der einzelnen Fächer in getrennte Kurse. Jeder Kurs ist
in Schuljahre aufgeteilt. Benotung gibt
es keine. Es gibt nur 2 Bewertungen: Bestanden und
nicht bestanden. Bei bestanden
ist der Kurs für das Schuljahr oder komplett abgeschlossen. Bei nicht
bestanden muss der Kurs ein Schuljahr wiederholt werden. Und das möglichst
solange, bis ein Erfolg gegeben ist. Die
Anfangskurse liegen fest und müssen von allen Schülern ausgeführt werden. Hierzu gehören
schreiben und lesen, die Grundrechenarten, Grundkenntnisse in Geschichte,
Erdkunde, Sozialkunde und einiges Mehr. Mit 10 bis 12
Jahren zeigen sich Interessen und Befähigungen. Hier folgen Kurse, die auf das
zukünftige Berufsleben zielen. Sie werden nach Interessen
des Auszubildenden ausgesucht. Jeder Kurs muss mit einen sicheren
Abschluss enden und bis zu diesen Zeitpunkt fortgeführt oder wiederholt
werden. Statt Zeugnis, Bestätigung des Kursabschlusses. Keine
Bewertungen. Danach folgt der Einstieg in das
Berufsleben oder Studium. Voraussetzung für
Dieses, ist der Abschluss der entsprechenden Kurse. Die Universität
ist ein Teil der Schulausbildung. Sind in einen
Land die Schulen kostenlos, entfallen auch Studiengebühren. Die Versorgung
der Studenten ist weiterhin Aufgabe der Eltern. Sind diese
nicht in der Lage, müssen Diese auch Sozialhilfe erhalten. Ich empfehle,
Hausaufgaben abzuschaffen. Erziehungsberechtigte,
die oft vom Lehrstoff keine Ahnung haben, wollen hier helfen oder üben sogar
Druck auf ihre Kinder aus. Eine Stunde
mehr in der Schule bringt den gleichen Lerneffekt wie Hausaufgaben, aber mit
weit weniger Problemen. Nach der
Schule, haben Kinder und Jugendliche Freizeit, und keinerlei Ausbildungsstress. Hier nochmals
die Vorteile: Weniger Stress
und mehr Freiheit für unsere Kinder. Weniger Kosten. Gerechtere
Chancen im Berufsleben. Nochmals zum
Thema Ausbildung: Hier ein
Beispiel: Das Ziel ist,
Medizin zu Studieren. Nötig ist
hierfür ein guter Abschluss in Biologie und eventuell Chemie. Mathematik,
Geschichte und viele andere Fächer sind hierfür nicht erforderlich. Dieses gilt
auch für alle anderen Berufe. Denkt mal darüber nach. Hier die
Antwort auf die Fragen zur Grundausbildung für Alle: Zur
Grundausbildung gehört: Lesen, schreiben, die Grundrechenarten einschließlich
Bruchrechnen, Prozentrechnen und Ähnliches, Geschichte in den wichtigsten
Grundlagen, Religionen allgemein, die Grundgedanken der wichtigsten Religionen,
nicht eine Religion speziell. Dieses ist Sache von weiterführenden Kursen. Ein
Grundwissen in Politik und
Gemeinschaftskunde ist auch nötig. Alles Andere
ist Sache von weiterführenden Kursen, die nach Berufsziel und Interesse frei wählbar
sein müssen. Viele Leser
dieser Zeilen werden protestieren, aber es ist eine Tatsache, das dass Wissen
welches einen entgegen seiner Interessen aufgezwungen wurde, mit den Jahren
wieder verloren geht. Wirtschaft. Wir sparen uns
kaputt. Jahrelang wurde
Sparsamkeit und Konsumverzicht als gut befunden und auch von Regierungen gefördert. Ich habe schon
vor Jahren, auch in Leserbriefen an verschiedene Zeitschriften vor den Folgen
gewarnt. Jetzt sehe ich
immer mehr, dass ich leider Recht hatte. Heute wird an
allen Ecken und Enden gespart. Die Menschen in weiten Teilen Europas haben Angst
Geld auszugeben, weil sie Angst vor der Zukunft haben und befürchten, ihre
Arbeitsplätze zu verlieren. In letzter Zeit
trifft das auf Deutschland weniger zu, auf andere Länder dafür um so mehr. Dieses
Verhalten wird auch bald zum Verlust vieler Arbeitsplätze sorgen. Die Menschen
leben immer mehr in Angst vor ihrer Zukunft, gehen kein Risiko mehr ein und
wollen total abgesichert sein. Hiermit
erreichen sie allerdings genau das Gegenteil. Wird weniger
gekauft, wird automatisch weniger Produziert. Wird weniger
Produziert, werden weniger Arbeiter gebraucht und verlieren ihre Arbeit. Um mehr zu
verkaufen, werden die Preise gesenkt. Die Produktion
lohnt sich nicht mehr, viele Firmen müssen schließen. Es fallen
weitere Arbeitsplätze weg. Die Menschen
kriegen noch mehr Angst und versuchen weniger auszugeben und Rücklagen zu
bilden. Die Rücklagen
entziehen Kaufkraft, es gibt noch mehr
Arbeitslose, die Rücklagen werden Verbraucht, weil es keine Arbeitsplätze mehr
gibt. Das Geld der Rücklagen kommt viel zu langsam in Umlauf um etwas zu
retten. Was kann man
noch tun? 1.Keine
offiziellen Aufforderungen zur Sparsamkeit. 2.Das
Bewusstsein der Menschen dahin verändern, dass sie heute leben und nicht in
einer noch unbekannten
Zukunft. Kann jemand sagen, wie alt er wird? Vielleicht ist
notfalls auch noch etwas von Zusammenhalt und Familie übriggeblieben. Geht, was
Jahrtausende ging, auf einmal nicht mehr? Probleme
angehen, wenn sie überschaubar sind und nicht vorher in Panik geraten. Geiz ist
nicht geil, sondern unser aller Ruin. 3.Extreme
Zinssenkungen. Einführung einer hohen Vermögenssteuer, ab einen Vermögen dass den
Nettoeinkommen von 6 Monaten entspricht. Am besten ca. 50%. Die Einnahmen
aus dieser Steuer den Renten und Sozialversicherungen zuführen um die
Lohnnebenkosten zu senken. 4.Auf Haus und
Grundbesitz, wenn Diese nicht genutzt oder vermietet werden, eine sehr hohe
Steuer legen. 5.Transfer von
Vermögen in Länder mit hohen Zinsen versteuern und auf Vermögen im Ausland
die gleiche Steuer legen wie im
Inland. Wenn Dieses zu
extrem ist, sollte man alles tun, um die Verbraucher zum verbrauchen anzuregen
oder ein neues Wirtschaftssystem schaffen. Den vorigen
Beitrag, habe ich schon 1996 geschrieben und 2003 verbessert. Er ist leider
immer noch aktuell. Folgende Punkte
sind im größten Teil der Welt zu beachten. Sie treffen zumindest auf alle
Industrieländer zu. Welche Probleme
sind zu lösen? 1.Es wird zu
wenig Geld ausgegeben. Oft wird es aus Angst vor der Zukunft auf die Seite
gelegt, oft ist es aber
auch nicht mehr vorhanden. 2.Viele Artikel
werden günstiger in Billiglohnländern produziert. 3.Die Kosten
liegen zu hoch. Als Folge
hiervon ist kein endgültiger Durchbruch bei der Lösung der anstehenden
Probleme zu erzielen. Zur Lösung
dieser Probleme, kann ich nur folgende Vorschläge machen: 1.Einführung
eines Mindestlohnes, der sich stufenweise auf
voraussichtlich 2000,00 € im Monat steigert. Nur so ist das
zur Lösung der übrigen Probleme nötige Geld im Umlauf. Außerdem führen die
übrigen Punkte zu Preissteigerungen. Arbeitslose und
Empfänger von Sozialhilfe erhalten auch Mindestlohn. Sie müssen aber alle
Kosten für Wohnen, Kinder usw. hiervon bezahlen. Wohngeld uns
sonstige Leistungen entfallen hierfür. 2.Erhöhung der
Vermögenssteuer. Jedes Vermögen ( auch Ersparnisse) über 10000,00 € wird
mit 75% versteuert. Da sparen sich
nicht mehr lohnt, kommt Geld in den Umlauf. Es wird mehr Produziert, es gibt
weniger Arbeitslose. 3.Ausgenommen
von der Vermögenssteuer ist nur die Investition in Mietwohnungen und in
Betriebe die neue
Arbeitsplätze schaffen. Banken müssen
einnahmen unverzüglich in Kredite für die Wirtschaft, aber auch für
Privatpersonen investieren. Keine
Spekulationsgeschäfte oder sonstige langfristige Investitionen für Banken. Das
Geld muss der
Wirtschaft erhalten bleiben. Auch Aktien
fallen unter Punkt 2. 4.Einführung
der Einfuhrsteuer auf alle Artikel, die aus Billiglohnländern kommen. Der Satz muss
den Divergenzbetrag zwischen Produktion aus dem eigenen Land und billiger
Auslandsproduktion ausgleichen. 5.Das
Schulsystem effektiver machen. Siehe meine
entsprechenden Vorschläge. 6.Ausländer
die aus Staaten kommen, die nicht dem Wirtschaftsraum angehören, bekommen nur eine
Aufenthaltsgenehmigung, wenn Diese eine Arbeitsstelle nachweisen. In Härtefällen
bei Lebensgefahr Ausnahmen befristet möglich. 7.Abschaffung
des festen Renteneintrittsalters. Statt dessen
Rente erst nach Eintritt der Arbeitsunfähigkeit. Auch alte
Menschen sind oft noch viele Jahre arbeitsfähig. Umgekehrt kann
die Arbeitsunfähigkeit schon früher eintreten. Daher,
Entscheidung im Einzelfall. Einführung
eines Mindestsatzes der mindestens den Leistungen des Sozialamtes entspricht und
eines Höchstsatzes, der den 1,5 fachen des gesetzlichen Mindestlohnes
entspricht. Wer mehr will, soll sich privat versichern. Nur so ist das
System noch zu retten. Nach Ausführung
der vorstehenden Vorschläge dürften die Probleme weitgehend gelöst sein. Viele werden
meinen, dass diese Vorschläge nicht mit meiner Ansicht über die persönliche
Freiheit zu vereinbaren sind. Hierzu muss ich
folgendes sagen: 1.Die Freiheit
des Einzelnen endet, wo Diese die Freiheit einer anderen Person einschenkt. 2.Persönliche
Freiheit ist zum Grossteil nur in einen gesunden Staat möglich. Auch wenn diese
Lösung für viele schmerzlich ist, gibt es leider keine anderen Lösungen. Zur Bewältigung
der Krise. Inzwischen
zeigt eine weltweite Finanzkrise ihre Auswirkungen. Besonders die
deutsche Regierung hat sich bisher bemüht, das Problem in den Griff zu bekommen
und zeigt auch erste Erfolge. Das was bisher
getan wurde, ist auf jeden Fall mehr, als in anderen Ländern getan wird. Trotz einer
hohen Staatsverschuldung, sind die Dinge die getan wurden, besser als den Kopf
in den Sand zu stecken. Dennoch bleibe
ich dabei: Wenn die Kauflust der Bevölkerung nachlest, wird die Krise
angeheizt. Ein Teil der
Krise findet auch in den Köpfen der Menschen statt. Dennoch habe
auch ich einen Vorschlag der hilft, die Krise zu bewältigen: 1.Keine Hilfe für
angeschlagene Banken. 2.Gründung
einer staatlichen Bank. 3.Das Geld,
welches für die Rettung der Pleitebanken eingeplant ist, als Grundkapital für
die Staatsbank verwenden. 4.Die
Staatsbank vergibt Kredite an die Wirtschaft und private Investoren. 5.Mehr
Produktion für die Nachfrage aus dem Inland. Kredite
bevorzugt in dieser Richtung vergeben. Auf die Dauer
ist nicht nur der Export, sondern besonders der Inlandskonsum zu beachten und
entsprechend zu fördern. Sparen um die
Staatsverschuldung zu senken, ist hierfür der falsche Weg. Es muss mehr
Geld im Umlauf gehalten werden. Der Einzelne
muss mehr ausgeben können. So steigen auch
die Steuereinnahmen und die Staatsverschuldung kann sinken. Sozialhilfe. Dieses Thema
ist und bleibt aktuell. In Deutschland
wird die Sozialhilfe nach einem festen Regelsatz, genannt Harz 4, berechnet. Folgendes
trifft auch für alle Industrieländer zu. In Stern TV,
einer Sendung des deutschen Senders RTL, habe ich eine interessante Diskussion
gesehen. Hier ging es
darum, ob die deutschen Sozialleistungen ausreichend sind und ein menschenwürdiges
Leben gewährleisten. Hier wurde auch
erwähnt, das eine Erhöhung bin Erwägung gezogen werde. Eine der
anwesenden Damen meinte, das Geld solle für
Kindertagesstätten und andere Förderungsmassnahmen verwendet werden. Hier ist meine
Meinung hierzu: Alle Förderungsmassnahmen
sind keine dauerhafte Lösung. Kindertagesstätten
dienen hauptsächlich zur Aufbewahrung der Kinder. Diese werden
der Familie entfremdet und geraten teilweise unter den schlechten Einfluss der
Anderen. Ein Kind sollte
wenn mindestens ein Partner nicht arbeitet, in der Familie aufwachsen. Hierzu muss die
Grundversorgung ausreichend sein. Wenn die
Sozialleistungen höher sind, wird auch mehr konsumiert. Dieses bringt
Arbeitsplätze und Investitionen. Somit hat der Staat auch höhere Einnahmen. Ein Argument
war, das Geld würde nur versoffen und verqualmt. Dieses trifft
natürlich auf einen Teil der Sozialhilfeempfänger zu. Aber es ist
Sache des Einzelnen, was er sich kauft. Auch Menschen
mit wenig Geld haben das Recht, selber zu entscheiden. Außerdem ist
es in Wirklichkeit gar nicht schlimm. Nehmen wir mal
eine Erhöhung von nur 100,-- € an. 50 % aller Harz
4 Empfänger gehen in eine Gastwirtschaft und trinken im Monat für die 100,--
€ Bier. Der Wirt hat
mehr Einnahmen, die er auch Verteuern muss. Auch kann er deutlich mehr Geld
ausgeben. Hierdurch
werden wieder neue Arbeitsplätze geschaffen. Da mehr Arbeit
da ist, muss er Personal einstellen. Das bedeutet:
Weitere Arbeitsplätze und mehr Einkäufe seiner neuen Mitarbeiter. Weiteres
Resultat: Mehr Steuereinnahmen. Aber auch das
Bier muss produziert werden. Hier werden
mehr Rohstoffe, Material und neue Mitarbeiter benötigt. Das gleiche
gilt auch für die Zulieferfirmen. Hier könnte
ich die Geschichte unendlich weiterführen. Ergebnis: Das
Arbeitslosenproblem wird kleiner. Die
Staatseinnahmen steigen. Es gibt weniger
Personen, die Sozialleistungen erhalten. Nur so lassen
sich die Probleme dauerhaft lösen. Hier ein
Beitrag, den ich in verschiedenen Foren veröffentlicht habe: In Deutschland
ist im Moment eine Diskussion über die Sozialleistungen,
auch Harz 4 genannt, im Gang. Die Erhöhung
von 5,-- Euro ist meiner Meinung nach, ein Witz. Ebenso ist das
gesamte System unzureichend und falsch. Ich habe ganz
andere Vorschläge: Alle
Sozialhilfeempfänger erhalten das Geld pro Haushalt, was eine Familie in der
unteren Einkommensklasse zur Verfügung hat. Dieses werden
einige für ungerecht halten. Aber auch deren
Arbeitsplatz wird durch den hieraus resultierenden Konsum gesichert. Lohnnebenkosten
wie Krankenversicherung und Rentenversicherung werden normal zum Abzug gebracht. Die Betroffenen
erhalten selbstverständlich ihr Wohngeld und Kindergeld. Da das
Einkommen vorhanden ist, müssen hiervon alle Kosten wie Miete, Strom, Wasser
und Heizung bezahlt werden. Es gibt keine
weitere Hilfe. Wenn das Geld
verprasst wird, ist das die Sache des Sozialhifeempfängers und fördert auch
noch Wirtschaft. Sollte ein
Sozialhilfeempfänger diese Kosten nicht bezahlen, muss er als Obdachloser oder
in einen Wohnheim leben. Das Wohnheim
erhält in diesen Fall die Sozialleistungen zur Deckung der Kosten für
Unterkunft und Verpflegung. Da
Sozialhilfeempfänger genug Zeit haben, können sich Diese auch um ihre Kinder kümmern
und Diese erziehen. Wollen sie es
nicht, müssen sie die Kosten für Krippe, Kindergarten usw. bezahlen. Dieses spart
auch weitere Kosten. Weitere
Einsparungen sind auch durch den Wechsel des Schulsystems von Klassen zu Kursen. Arbeitsfördernde
Maßnahmen und Arbeitsvermittlung sollten nur an Personen erfolgen, die arbeiten
wollen. Kostenlose
Arbeit für Kommunen usw. ist dagegen einen Sozialhilfeempfänger
durchaus zuzumuten. Auch Dieses
spart Kosten. Mit den
eingesparten Geldern ist die Finanzierung der Sozialleistungen kein Problem
und die Eigenverantwortung der Betroffenen
wird gefördert. Energie
und Wirtschaft. Zunächst muss
ich erwähnen, dass ich eigentlich nicht zu den Befürwortern von
Atomkraftwerken zähle. Aber es gibt
leider keine Alternative, die uns preiswerte Energie liefern könnte Alle
Alternativlösungen, die kein Risiko für die Umwelt, aber auch für uns
darstellen, können den tatsächlichen Energiebedarf keinesfalls decken und wenn
ja, zu welchen Preis? Hand aufs Herz,
wären Sie bereit für die Energie die sie verbrauchen, ein Mehrfaches zu
bezahlen? Auf den
gewohnten Komfort zu verzichten und im Winter zu frieren? Wegen der
gestiegenen Kosten Ihren Arbeitsplatz zu
verlieren? Da Sie kein
Geld mehr haben zu hungern? Möchten Sie in
einer gesunden Umwelt verhungern? Nur wenn Sie
alle Fragen mit Ja beantworten, können Sie für den Ausstieg aus der
Atomenergie sein. Ich denke
allerdings, dann sind Sie Teil einer Minderheit. Bei einem
Ausstieg aus der Atomenergie müssen die Energiekonzerne den Energiebedarf
decken. Dieses ist nur
mit Energieimport aus anderen Ländern möglich. Abgesehen vom Preis und anderen
Problemen, entsprechen die Atomkraftwerke nicht den europäischen
Sicherheitsstandards. Das heißt, das
Problem wird nur verlagert, das Risiko wird
erhöht, aber es wird nicht gelöst. Alternative
Energien sind zwar eine gute Lösung, werden aber in absehbarer Zukunft den
Energieverbrauch bei Weiten nicht decken und nur die Preise in die Höhe
treiben. Energie sparen
ist gut, löst aber diese Probleme auch nicht. Es darf auch nicht durch Übertreibungen
zur Einschränkung der Lebensqualität führen. Finden Sie es
gut mit dicker Kleidung in einer zu kalten Wohnung zu sitzen? In der Früh in
ein kaltes Badezimmer zu gehen? Ich nicht und
Sie bestimmt auch nicht. Dieses war nur
eines von vielen Beispielen. Auch die hohen
Treibstoffpreise sind ein Ärgernis. Es ist ein
wichtiger Teil der persönlichen Freiheit, sich jederzeit an einen beliebigen
Ort zu begeben. Ohne Bindung an
irgendwelche Fahrpläne und ohne sich in meist überfüllte Busse und Bahnen zu
Quetschen. Die einzige
vernünftige Möglichkeit hiefür ist das eigene Auto. Viele werden
sagen, das Fahrrad ist eine vernünftige und gesunde Alternative. Das stimmt
leider nicht. Außer das es
keinerlei Schutz vor schlechtem Wetter hat, ist es ein unsicheres und für alle
Verkehrsteilnehmer gefährliches Fortbewegungsmittel. Es ist Instabil
und normalerweise langsamer als der fließende Verkehr. Zur sportlichen
Betätigung ist das Fahrrad allerdings sehr gut. Ich empfehle
Dieses in geschlossenen Sportgeländen einzusetzen. So bleibt das
Auto die einzige Möglichkeit. Alternative
Antriebsformen sind in Entwicklung, aber in absehbarer Zeit nicht ausgereift. Das Auto
braucht Treibstoff. Dieser wird
normalerweise aus Erdöl gewonnen. Das Endprodukt
wird immer teuerer. Man neigt dazu,
den Ölmultis die Schuld zu geben. Aber der Preis
wird durch Sondersteuern und sonstigen Abgaben oben gehalten. Rechnen Sie die
Steuern, Umweltabgaben usw. von einem Liter Benzin oder Diesel aus und schauen
dann, was danach noch übrig ist. Durch dieses
falsche Umweltbewusstsein entsteht auch ein enormer Schaden für die Wirtschaft. Nicht nur dass
Kaufkraft abgeschöpft wird, es gehen auch Arbeitsplätze verloren. Durch den
Versuch, durch höhere Preise die Autobenutzung einzuschränken geht auch ein
Teil unserer Freiheit verloren. Als mündiger Bürger
sollte man selber Entscheiden, wie viel das Auto benutzt wird. Aufgabe des
Staates ist für günstige Treibstoffpreise und autogerechte Städte zu sorgen,
damit der Bürger diese Freiheit hat. Auch ich bin
dafür, die Umwelt zu schützen. Der richtige Weg ist, Fahrzeuge zu entwickeln,
die weniger Abgas erzeugen. Diese werden
mit der Zeit die alten Fahrzeuge, auch ohne Zwang ablösen. Höhere Steuern
für alte Fahrzeuge und Ähnliches halte ich wiederum für eine unnötige Gängelung. Mit der Zeit
werden sich Elektroautos weiter verbreiten. Der
Stromverbrauch wird hierdurch enorm zunehmen. Den Rest lesen
Sie am Anfang dieses Artikels. Sogenannte
Umweltschützer und Atomkraftgegner versuchten wiederholt die Entsorgung von
Atommüll zu verhindern. Ein großer
Teil sind nur Mitläufer. Sie teilen einfach die Überzeugung ihrer Freunde. Diese können
scheinbar nicht über die Folgen ihres Gedankenganges nachdenken. Abgesehen von
der Einstellung, dass der Atommüll nicht
an diesen Platz eingelagert werden soll und daher in ein anderes Land kommt, führt
diese Einstellung zurück in das Mittelalter. Wäre Dieses eine Alternative für Sie?
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